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Bargeldloses Zahlungsmittel – Die Kreditkarte mit Prepaid-Prinzip

Kreditkarten sind schon seit Jahrzehnten gängiges Zahlungsmittel im Alltag. Die Rechnungen für Einkäufe und Dienstleistungen werden oft bargeldlos mit einer Kreditkarte beglichen. Die bekanntesten Kreditkartengesellschaften sind u.A. VISA und MasterCard. In der Regel werden diese Kreditkarten von Banken in Verbindung mit einem Girokonto als fester Bestandteil herausgegeben. Obwohl die Banken verpflichtet sind, jedem Antragssteller unabhängig von der Bonität ein Girokonto zu eröffnen, wird dennoch nicht selten eine Anfrage bei der Schufa gestellt. Je nach Ergebnis der Auskunft kann sogar die Ausgabe einer Kreditkarte in Frage gestellt werden. In einem solchen Fall braucht der Kunde dennoch nicht auf die Vorteile und die möglichen Freiheiten einer Kreditkarte zu verzichten.

Die sog. Prepaid-Kreditkarte bietet die gleichen Möglichkeiten zur bargeldlosen Bezahlung wie das originale Vorbild. Diese ist nicht nur unabhängig vom Kreditinstitut des Girokontos, sondern ist durch das Äußere nicht von einer „normalen“ Kreditkarte zu unterscheiden.
Eine aufladbare Kreditkarte kann von jedem beantragt werden, der mindestens 18 Jahre alt ist.

Prepaid Kreditkarten sind viel besser als ihr Ruf
Die aufladbare Kreditkarte trägt noch häufig den Ruf mit sich, der Inhaber würde sich eine „normale“ Kreditkarte nicht leisten, bzw. diese würde mangels Bonität nicht ausgestellt werden können. Dabei hat eine sog. Prepaid-Kreditkarte gegenüber der herkömmlichen VISA- oder Master Kreditkarte neben der Gleichberechtigung sogar noch einige entscheidende Vorteile.

Die Vorteile einer Prepaid Kreditkarte
Bei Verlust einer aufladbaren Kreditkarte ist der mögliche finanzielle Schaden lediglich auf den Betrag beschränkt, der sich auf dem Guthaben-Konto befindet.

Als Inhaber dieser Prepaid-Karte haben Sie stets die Kontrolle über Ihr Guthaben. Sie können nicht mehr Geld ausgeben als den Betrag, der dem Konto gutgeschrieben ist. Somit sind böse Überraschungen nach den Kreditkarten-Abrechnungen, meist am Monatsende, ausgeschlossen.

Zur Beantragung einer Prepaid-Kreditkarte wird keine Anfrage an die Schufa gestellt. Ihre Bonität ist zur Kreditkarten-Ausgabe nicht wichtig und wird nicht als Kriterium herangezogen.

Die Gleichberechtigung einer Prepaid-Kreditkarte
Zur bargeldlosen Bezahlung bei Ihren Einkäufen wird die aufladbare Kreditkarte genauso verwendet wie eine herkömmliche. Der Aufdruck, bzw. die Prägungen gleichen eines Originals und die Kreditkarten-Gesellschaft wie MasterCard oder VISA-Card ist deutlich aufgedruckt. Deshalb wird die schufafreie Kreditkarte z.B. in Geschäften und Hotels ohne Nachfragen akzeptiert.

Das Guthaben auf dem Kreditkarten-Konto kann zu jeder Zeit aufgeladen werden. In der Regel stellt der Kreditkarten-Herausgeber mehrere Wege für den Geldtransfer zur Verfügung. Einfache Überweisungen vom persönlichen Girokonto und verschiedene Zahl-Modi wie SofortÜberweisungen, Paysafecard und GrioPay stellen meist kein Problem dar.

Prepaid-Kreditkarten sind im Gegensatz zu vielen Kreditkarten in Verbindung mit einem Girokonto nicht kostenlos. Allerdings sind die jährlichen Gebühren relativ gering und diese werden in der Regel bequem dem Kreditkarten-Guthaben angerechnet.

 

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